Jetzt habe ich schon einige Tage nichts mehr geschrieben. ber mein Leben mit Rheuma und den Umgang damit zu schreiben, fordert auch Kraft. Da sitze ich an meinem Computer, horche in mich hinein und versuche sehr persnliche Gedanken und Gefhle in Worte zu fassen. Und manchmal brauche ich dann eine Pause. Manchmal mchte ich nicht, dass mein Rheuma im Mittelpunkt meines Lebens steht. Ich wei, dass es da ist (ich verdrnge nicht mehr - stimmt wohl nicht so ganz - verdrnge seltener) und das ist an manchen Tagen auch genug.
Akzeptieren, dass man eine schwere Krankheit hat, ist nicht leicht. Fr mich persnlich ist es schwer, ein “friedliches” Miteinander des gesunden und kranken Teiles in sich zu spren. Kann das jemand nachvollziehen?